BMM 2018 beendet

Von den 5 Mannschaften der SG konnte keine die Klasse halten. Jede wird in der nächsten Saison in einer anderen Klasse spielen, die Mehrheit allerdings höher als diese Saison.

  1. Mannschaft: Die Großen schaffen das erhoffte Wunder nicht. Leider läuft es auch in der letzen Begegnung gegen Empor wie im Rest der Saison ärgerlich ungünstig. Sie steigt aus der Stadtliga ab in die 1. Klasse. Mal schauen, ob es mit dem direkten Wiederaufsteig klappt.
  2. Mannschaft: Bereits vor der letzten Runde stehen wir abgeschlagen als Absteiger fest. Die 1. Klasse war nach dem Aufstig in der Vorsaison zu schwer für uns. Ein Mannschaftssieg und ein Remis reichen halt nicht. Mal schauen, ob wir uns als Fahrstuhlmannschaft etablieren können.
  3. Mannschaft: Bereits in der letzten Saison wären wir überraschend fast aufgestiegen, diese Saison sollte es soweit sein. Und entsprechend spielten sie auch: Fast alle Spiele wurden souverän gewonnen, nur gegen den Mitaufsteiger Rotation Berlin wackelten sich die Jungens zu einem 4,5. Nächste Saison soll es also Klasse 2 sein. Mal schauen, ob sie es dort auch nur 2 Jahre aushalten.
  4. Mannschaft: Letzte Saison waren sie in der 4. noch Mittelfeld, dieses Jahr stand souverän der Aufstieg an. Lediglich gegen den Mitaufsteiger Eintracht Berlin gab es ein Mannschaftsunentschieden, ansonsten wurde mit mind. 1 Punk mehr gewonnen. Mal schauen, ob die 3. nicht zu schwer wird.
  5. Mannschaft: Ist mal wieder aufgestiegen, wie eigentlich jedes Jahr. Mal schauen, ob sie den Aufstieg dieses Jahr warnehmen wollen.
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BJEM u8 und Kinderfrühlingsturnier

Vier Borussen waren am Samstag in Friedrichshagen dabei. Dort fand nämlich die Berliner Meisterschaft in den AK u7 und u8 sowie das Kinderfrühlingsturnier für dieselbe Altersklassen statt.

In der BJEM u8 waren Tiago und Arthur am Start. Leider erwischte Tiago keinen guten Tag. Während letztes Jahr an selber Stelle alles super lief, war dieses Jahr der Wurm drin. Platz 5 von 9 für ihn. Einen Platz vor ihm landet Arthur, der damit ein gutes Turnier spielt. Hätte besser sein können, aber auch schlechter, also alles i.O.

Im Kinderfrühlingsturnier u7 war Yaro unterwegs. Sein Turnierstart verläuft bescheiden, am Ende holt er aber noch Punkte, sodass am Ende wieder alles gut wird. In der u8 spielte Enno sein erstes Turnier und holt seinen ersten Punkt. Im zweiten Turnier werden es dann 2 usw. 🙂Hier noch unsere Jungs bei der Siegrehrung der BJEM u8.

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Eine Vizemeisterin und weitere Turniere in den Osterferien

Wegen Krankheit, Exkursionen u.ä. hat sich die diesjährige BJEM u16w ziemlich hinausgezogen. Aber inzwischen ist auch sie durch. Tami war eine der – leider nur – viert Teilnehmerinnen und wurde am Ende 2. Mal wieder ein Vizemeistertitel für sie, diesmal im Einzel.

Außerdem waren in den Osterferien unterwegs:

Gustaf, Carsten und Fabi spielten in Lichtenrade mit. Gustaf und Carsten waren im Qualifikationsturnier unterwegs und kamen auf 4,5 bzw. 5,5 Punkte aus 9 Partien, wobei beide teilweise deutlich stärkere Gegner hatten. Fabi spielte die Meister-Klasse mit und war anfangs sogar ganz weit vorne unterwegs, fiel dann aber zurück. Am Ende steht er bei 5 Punkten und schafft sicher den Klassenerhalt. Alle 3 sollten sich über einen gewissen DWZ-Zuwachs freuen.

Zwei weitere Borussen waren etwas weiter unterwegs. Linus und Vincent spielten das Frühjahrsopen in Hofheim am Taunus (Hessen) mit. Dabei gelang es Linus an 27 von 35 gesetzt das Turnier mit 7,5 Punkten zu gewinnen. Er gewinnt gegen teils 400 DWZ-stärkere Spieler und macht ein DWZ-Plus von 360. Über 200 € Preisgeld freut er sich sicher auch. Vincent holt 4,5 Punkte und macht ebenfalls schöne 165 DWZ plus.

Hier das Siegerfoto von Vinzent:

Linus ist ganz links

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22. Abrafaxe-Turnier

Die Ausschreibung für das 22. Abrafaxe-Turnier am 02. Juni ist inzwischen fertig. Sie kann unter der entsprechenden Seite eingesehen werden. Dort gibt es auch die Meldelisten.

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Medaillen im Berliner Schulschach

Auch im Berliner Schulschach sind die Borussen fleißig unterwegs. Außerdem haben wir ja noch ein paar Schach-AGs, die mit Mannschaften die Schulschachmeisterschaft beschicken. So fand letzte Woche das Finale statt und ein paar Medaillen waren dabei.

WK IV:

Die Schach-AG des Andreas-Gymnasiums nahm das erste Mal an der BSSM teil. Am Ende des Saisonturniers reichte es für Platz 9 von 17. Vor uns waren nur Mannschaften mit Vereinsspielern oder erfahrene Deutsche Meisterschafts-Teilnehmer. Der Mittelfeldplatz im ersten Anlauf geht also voll in Ordnung. Zwar hätten wir noch kurzfristigins Finale rücken können. Aber 4 Klassenarbeiten bei 4 Spielern verhinderten das. Und ab und zu geht Schule dann doch mal vor.

WK III: Auch hier war das Andreas-Gymnasium unterwegs. Als eine von 8 Mannschaften waren wir direkt im Vorfinale. Dort kamen wir in die „schwere“ Gruppe. Nach einem Sieg gegen die Katholische Schule St. Marien war gegen das Otto-Nagel-Gymnasium und das Herder-Gymnasium kein kraut gewachsen. Die andere Gruppe war deutlich leichter. Dort waren in der Mannschaft vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium 3 Borussen unterwegs: Mit Ansgar, Linus und Gino waren wir ganz gut aufgestellt. Ergänzt wurden wir mit dem Emporianer Ludwig. Die 4 konnten ihre Gruppe gewinnen. Am Samstag ging es dann ins KO-System: Halbfinale gegen das wohl übermächtige Herder-Gymnasium. Details über diesen Wettkampf sind auf deren bewunderswerten Seite viel besser dargstellt, als ich das hier könnte. Fakt ist: Am Ende gewann Kollwitz ganz überraschend mit 3:1. Im Finale kamen die Jungs dann gegen das Otto-Nagel-Gymnasium unter die Räder, aber egal: der Vizemeister und die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft sind da. Unterstützt werden sie dann hoffentlich vom nächsten Borussen, der es mit seiner WK IV-Mannschaft nicht geschafft hat. Lucien spielte ein sehr gutes Turnier.

WK M: Ohne Probleme konnten sich beide Kollwitzer Mannschaften für das Finale am Samstag qualifizieren. Dort lief es dann leider nicht nach Plan. Im Halbfinale verlor die 1. mit den Borussen Tami und Goldi überraschend gegen das vermeintlich schwächere Gerhard-Hauptmann-Gymnasium, während die 2. mit Lea und Nadja gegen das Heinrich-Hertz-Gymnasium kam und ebenfalls knapp verlor. Damit blieb noch das Spiel um Platz 3, in dem sich die 1. gegen die 2. durchsetzen konnte. Wie im letzten Jahr steht also nur ein 3. Platz bei der Berliner Meisterschaft auf dem Papier, die Quali zur Deutschen Meisterschaft gibt es immerhin über den Ausrichterplatz. Hoffen wir, dass dann alles besser läuft – wie im letzten Jahr, als man 3. wurde.

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Magnus ist Berliner Meister u10

Die Berliner Jugendeinzelmeisterschaft ist beendet. Sechs Borussen waren in drei Altersklassen am Start und am Ende sollte einer sogar gewinnen:

Magnus gewinnt die Altersklasse u10. Bemerkenswert ist das umso mehr, da er eigentlich ein Jahr zu jung ist und nächstes Jahr erneut teilnehmen kann. Allerdings war schon früh klar, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem ein Jahr älteren Nikolai Nitsche von SV Empor geben würde. Bereits in Runde 2 gab Nikolai einen halbe Punkt ab. Magnus machte es ihm in Rundde 6 gleich. In Runde 7 verlor Nikolai überraschend, allerdings gab auch Magnus einen halben Punkt ab. In Runde 9 kam es dann zum Finale der beiden. Genügend Abstand auf Platz 3 hatten beide, sodass nur die Meister-Frage im Raum stand. Dabei hatte Magnus einen halben Punkt mehr und auch noch Weiß, also zumindest ein paar Vorteile auf seiner Seite. Mit einem Remis wollte sich Nikolai allerdings nicht zufrieden geben. Nach einer Spannenden Partie hatte Nikolai im Endspiel auf einmal einen Bauern mehr. Allerdings war Magnus‘ Bauernmajorität am Damenflügel erdrückend und partieentscheidend. Damit holt Magnus für die Borussia den ersten Meistertitel bei einer BJEM seit…. ja, seit wann eigentlich? Er freut sich also über einen Titel, einen großen Pokal und ein Tüte Gummibärchen, über die sich gleich nach der Siegerehrung hergemacht wurde.

Doch in der u10 spielte auch ein anderer Borusse mit. Christian war bei seiner ersten BJEM dabei. Wie Magnus ist er jüngerer Jahrgang. Leider lief das Turnier für ihn nich so gut, er wurde am Ende 10. So schlimm sich das anhört, so schlimm ist es gar nicht. Er gehört immernoch (als jüngerer Jahrgang) zu den 10 besten u10-Spielern Berlins und das muss man auch erstmal schaffen. Im nächsten Jahr nimmt er sicher wieder teil und da läufts dann bestimmt besser. Zumal nach einem Super-Sebnitz, einer schönen 2. Vorrunde und einem Deutschen Vizemeister-Titel mit der Mannschaft das 4. große Turnier dann auch mal schief gehen kann. Jeder Schachspieler weiß, dass sich Berg und Tal die Waage halten, sodass jetzt auch mal ein schlechtes Turnier folgen sollte. Danach gehts gottseidank wieder bergauf und irgendwann hat man mehr DWZ als der Trainer…

In der AK u12 waren Ansgar und Gustaf unterwegs. Auch hier haben wir ein gutes und ein durchwachsenes Turnier. Beide sind jüngerer Jahrgang und dürfen nächstes Jahr nochmal teilnehmen. Gustaf spielt eher unter seinen Erwartungen und wird 7. Er leistet sich wohl das ein oder andere Remis zu viel. Aber auch hier gilt: die Welt dreht sich weiter, diese Jahr war ja nur das Warmspielen für 2019. Ansgar spielt hingegen über seinen Erwartungen. Er wird punktgleich dritter bis fünfter und spielt in drei Wochen um den Pokal für den 3. Platz und die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

Jerry und Jonathan konnten sich für die BJEM u16 qualifizieren. Jonathan hatte schonmal in den jüngeren AK mitgespielt, für Jerry war es das erste Mal. Nächstes Jahr ist Jerry u18, Jonathan dürfte nochmal u16. Beide sind an 7 und 8 gesetzt und landen auch dort, können sich aber über ein mehr oder weniger großes DWZ- und Elo-Plus freuen, da sie beide trotz ihres Setzlistenplatzes ein gutes Turnier spielen.

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Borussen und Andreander beim Jugendwinteropen

Parallel zur Berliner Jugendeinzelmeisterschaft fand im Andreas-Gymnasium das Jugendwinteropen statt. Gino, Kai-Minh, Vincent und Hermann waren dabei, konnten aber in keiner Wertung Edelmetall nach Hause nehmen. Auch ein paar Schüler des Andreas-Gymnasiums waren dabei: Kurdo und Lara spielten ihr erstes DWZ-ausgewertetes Turnier und kamen immerhin auf jeweils 2 bzw. 1 Punkt.

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Tiago und Kien erfolgreich im Kinderwinteropen

Während die „Großen“ die Berliner Meisterschaft spielten, gab es für die „Kleinen“ auch ein Turnier: das Kinderwinteropen. Ein paar Borussen waren dabei und auch erfolgreich. Tiago konnte nach einer spannenden Finalrunde seinen lange gehaltenen ersten Platz in der AK u8 halten. Mit 4,5 Punkten wird er „bester Kleinster“. In der AK u10 konnte Kien den Pokal für Platz 3 holen. Er verliert nur einmal und macht nur einmal Remis. Leider wird Kareem kurz vor Ende des Turniers krank und kann im Kampf um die Plätze nicht mehr eingreifen. Am Ende – trotz Krankheit Platz 10. Diego spielt wieder ein gutes Turnier und wird 8. in der u10. Erwähnt werden sollte auch Wilma, die ein aus ihrer Sicht wunderbares Turnier spielt und „nur“ 4. der Mädchenwertung wird, punktgleich mit Platz 3. Endlich zeigt sie am Brett, was sie im Training so lernt. Jona zeigt ebenfalls Fortschritte und holt 3 Punkte. Auch ein Andreaner war dabei: Gill holte in seinem ersten Turnier überhaupt – nach vielleicht 2 AG-Trainings – 1,5 Punkte aus 4 Spielen; am Sonntag war er leider krank.

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Sechs Borussen bei der Berliner Jugendeinzelmeisterschaft 2018

Am letzten Sonntag ging die letzte Vorrunde zur Berliner Meisterschaft in der AK u16 und u18 zu Ende. Jonathan und Jerry waren für Borussia in der u16 am Start und beide haben es geschafft. Im KO-System hatte Jonathan das Freilos, während sich Jerry gegen einen starken Siemensstädter erwehren musste, aber letzlich Erfolg hatte. Im darauf folgenden Rundensystem einigten sich beide gegeneinander auf Remis, konnten aber jeweils die anderen Gegner ausschalten oder remisieren. Am Ende qualifizieren sich beide sicher für die Altersklasse u16. Für Jonathan ist es die zweite Teilnahme an der Berliner Meisterschaft nach 2013, für Jerry die erste.

Bereits in den Vorrunden im Herbst hatten sich Gustaf, Ansgar (beide u12) und Christian (u10) qualifiziert, während Magnus (u10) einen Freiplatz erhalten hatte. Bis auf Jerry sind übrigens alle jüngerer Jahrgang…

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Deutscher Vizemeister u10, 5. Platz für die Mädels

Zwischen den Jahren fanden die Deutschen Vereinsmeisterschaften statt und der SC Borussia war mit zwei Mannschaften erfolgreich dabei.

Die Jungs der AK u10 waren in Magdeburg. An 1 gesetzt spielten sie lange Zeit um den Titel. Anita, Fabi und Micha halfen als Trainer in Magdeburg fleißig vor und nach den Partien mit. Leider reichte es am Ende mit einem Maximum an Pech „nur“ für Platz 2. Aber auch ein Vizemeister ist ein Meistertitel und wie hätte der größere Pokal denn aufs Regal gepasst? Hier der ausführliche Bericht von Fabi und ein paar Bilder von Micha Ermitsch.

Die Mädels der AK u14 waren vom 26. bis 30. Dezember in Neumünster. Am 2. Weihnachtsfeiertag ging es nachmittags mit dem ICE über Hamburg nach Schleswig-Holstein. Begleitet wurde ich von Lotti, Isi und Tami (und Maskottchen Archibald). Am Bahnhof Neumünster trafen wir auf Hanna, die als zweite Betreuerin aus Kiel kam. Vor der JHB stieß Charly zu uns und kurz nach dem Abendessen war Goldi dann auch da. Mit einer Ersatzspielerin waren wir personaltechnisch gut aufgestellt und dank Gastspielerin Charly waren wir an 9 gesetzt, also knapp in der ersten Hälfte (20 Mannschaften). Die erste Runde bescherte uns mit der SG Porz einen machbaren Gegner, sodass wir unserem ersten Brett noch ein Spiel Pause gönnten. Leider gab es vorne zwei eher ärgerliche Remisen, aber hinten wurde ordentlich gewonnen, wobei Tami es dank ein paar Ungenauigkeiten in der Eröffnung lange spannend machte. Die zweite Runde am selben Tag brachte uns mit dem Schachzentrum Seeblick die an 4 gesetzte Mannschaft. Zwischendrin sah es gut aus, doch wir hatten Pech: Charly kam trotz aktiver Stellung (dank super Eröffnungsvorbereitung ;-)) und Mehrbauer nicht über ein Remis hinaus. Ebenso Lotti, die mit aktiver Stellung sowei Qualle und 2 B mehr in ein Dauerschach stolpert. Isi übersieht das Gewinnopfer und verliert stattdessen mit einem B weniger, während Tamis Remis in Ordnung geht. Am Ende verlieren wir mit viel Pech 1:3, obwohl da 1,5 bis 2 Punkte mehr hätten drin sein sollen. Die 3. Runde bringt mit Bad Homburg wieder einen vermeintlich schlagbaren Gegner, gegen den wir 3,5:0,5 gewinnen können. Nun fängt es an interessant zu werden. In Runde 4 kommen die Karlsruher SF – ein Gegner auf Augenhöhe: Charly spielt gegen eine gleichstarke Spielerin ein unaufgeregtes Remis. Lotti hat im Endspiel leider ein paar falsche Pläne und verliert, Isi unterläuft wieder ein Eröffnungsfehler und sie verliert einen B, kann aber noch Remis halten. Da aber Tami auch nicht über ein Remis hinauskommt, bleibt am Ende eine ärgerliche, aber verdiente 1,5:2,5 Niederlage. Nun sollte aber der Endspurt anfangen. Runde 5 bringt erneut einen gleichstarken Gegner (Erfurt). Dabei geht der Plan voll auf: Charly, Lotti und Tami können nach sehr langen Partien (>4h) gegen jeweils 100 DWZ-stärkere Spielerinnen Remis halten, während Goldi ihren Pflichtpunkt beisteuert. In Runde 6 wartet mit Stadtilm wieder ein gleichstarker Gegner. Zum Sieg reicht es trotz Lottis starkem und Tamis Pflichtsieg nicht. Isi stolpert am Ende der Eröffnung, Charly kann ihre gute Stellung nicht nur nicht verwerten, stellt sie dann leider noch ein. Ein Gutes hat das Mannschaftsremis: Die Auslosung beschert uns zur letzten Runde nicht die Mannschaften an Tisch 1 oder 2, gegen die wir bei einem Sieg hätten spielen müssen. So kommen die SF Sasbach, gegen die alles nach Plan läuft: Charly und Lotti mit starken Remisen, Tami gewinnt sogar unerwartet und Goldi mit Pflichtsieg. Ende gut, alles gut. Wir werden Gesamtfünfter (an 9 gesetzt) und halten zusammen mit Nordhorn für den Norden die Fahne hoch, da Halle aus Krankheitsgründen seinem Favoritensstatus nicht gerecht werden konnte. Tami freut sich über ein großes DWZ-Plus, Lotti, Charly und Goldi machen mehr oder weniger Plus. Nur bei Isi ist in diesem Turnier der Wurm drin (wer kennt das nicht), aber das macht sie beim nächsten Turnier wieder wett. Durch unsere Auswechselpolitik hatte Tami übrigens in 7 Runden 7mal Schwarz. Kann es besseres Eröffnungstraining geben?

Übrigens gewinnen wir überlegen das Ersatzspielerturnier, haben also das stärkste 5. Brett Deutschlands – wenn man sich darauf mal nichts einbilden kann… Spricht zumindest für unsere breite Mädchenarbeit.

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