Magnus‘ erstes Interview

Er hat nicht nur den gleichen Namen wie der (noch) aktuelle Weltmeister, er spielt hoffentlich auch mal so gut Schach. Bei der 2. Vorrunde gab er sogar sein erstes Radiointerview für das RBB-Info-Radio, das man hier nachhören kann.

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Herman holt seinen ersten Pokal

Am letzten Wochenende fand in der bip Pankow das Jugendherbstopen statt und wie beim Jugendsommeropen waren Borussen am Start. Und während Hermann im Sommeropen noch mit 3 Punkten 9. wurde, holte er diesmal gleich 4,5 Punkte und schaffte es damit in der AK u12 auf den 2. Platz. Sein erster großer Erfolg und wir hoffen mal, dass noch welche dazukommen.

Hier gibts die Ergebnisse und das Siegerfoto:

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Einmal Gold, zweimal Bronze bei der Blitzmeisterschaft 2016

Bei der Berliner Jugendblitzmeisterschaft 2016 gehen drei Borussen mit Edelmetall nach Hause.

In der AK u8 wird Jasper mit 5 Punkten aus 11 Spielen Dritter. In der u12 holt Isabel den Titel der Berliner Meisterin (6 Punkte) und in der u14 wird Jerry mit 6,5 Punkten ebenfalls Dritter.

Gustaf und Ansgar sind im Langsamschach besser als im Blitz (Gottseidank) und werden mit 6 und 5,5 Punkten 4. und 6. in der u10. Adrian wird in der u12 mit 6,5 Punkten 5. Gino und Lotti holen 5 bzw. 4 Punkte und zeigen, dass auch sie besser langsam als schnell spielen können. In der u14 ärgern sich Niels und Lea, scheitern sie beide knapp: Niels mit einem halben Punkt zu wenig an Platz 3 (zugunsten von Jerry), Lea aufgrund der Zweitwertung mit 5 Punkten am Titel. In der u16 hat Sven ebenfalls arg zu kämpfen und holt 4,5 Punkte.

Alle Ergebnisse gibt es hier.

Bei der Werwolfmeisterschaft waren in der großen Gruppe fast nur Borussen anwesend. Hier setzten sich am Ende Gino und Lea vor Isabel durch. Bei den Kleinen mischten Ansgar und Gustaf gut mit, hatten aber am Ende zu wenig Punkte für einen leckeren Podestplatz.

Hier noch Fotos unserer drei Blitzprofis von der Siegerehrung (von Johann Schmidek):

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Gustaf und Ansgar qualifizieren sich für die BJEM u10

Bei der 1. Vorrund zur BJEM 2017 waren trotz Oktoberferien einige Borussen am Start.

u10:
Gustaf war an 1 in der jüngsten Altersklasse gesetzt, zeigte aber in manchen Partien Nerven und hatte wohl auch gegen die arg kurze Bedenkzeit zu kämpfen. Am Ende wird er bei leichtem DWZ-Minus 2. und kann seiner Favoritenrolle fast gerecht werden. Eine Leistungssteigerung zur BJEM ist sicher möglich. Wir sind gespannt, was dann drin ist.
Ansgar war an 4 gesetzt und musste ebenso gegen die Nervosität ankämpfen. Auch er macht ein leichtes DWZ-Minus und rutscht einen Platz nach hinten, was aber dennoch für die Quali zur Berliner Meisterschaft reicht. Schlussendlich war aber das Minimalziel erreicht: zwei Borussen, zwei Qualifikationen.

u12:
Isabel, Adrian und Kai-Minh sind im Mittelfeld gesetzt und spielen sich durchs Turnier. Während Isi und Adrian nicht zufrieden sein können und sich die ein oder andere ärgerliche Partie leisten, legt Kai-Minh eine gute Vorstellung hin und verdient sich sein leichtes DWZ-Plus.

14:
Goldis Angriff auf die Erst-DWZ ist von Erfolg gekrönt. Sie spielt Superpartien und greift nur in der letzten Partien sehr ärgerlich nochmal ins Porzellan. Gespannt warten wir auf die Auswertung mit Verrechnung ihrer NDVM-Ergebnisse.
Auch Gino spielt sich gut durchs Turnier und macht ein leichtes Plus. Nun trennt ihn nur noch ein Hauch von der begehrten 4-Stelligkeit.
Beide sind relativ weit hinten gesetzt, landen aber in einem starken Turnier schließlich im Mittelfeld.

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Magnus, Jasper und Kien bei der Deutschen Meisterschaft u8

In der Woche vor den Oktoberferien fand in Sebnitz die Deutsche Meisterschaft u8 in Sebnitz (Elbsandsteingebirge) statt. Eigentlich heißt sie ja Offene u8 Meisterschaft mit internationaler Beteiligung (Abkürzung: IEM u8), aber unter DEM u8 versteht jeder, was gemeint ist.
Dieses Jahr fand sie nicht in den Berliner Herbstferien statt; die letzten Jahre hatten wir da mehr Glück. Aber natürlich orientiert sich der Veranstalter an den sächsischen Herbstferien und die stimmen diesen Jahr mit den Berliner nicht überein.
Nichtsdestotrotz fanden sich einige Berliner (11 an der Zahl von 60 Teilnehmern) und spielten das Turnier mit. Es gewann Nikolai Nitsche vom SV Empor Berlin mit 8 Punkten aus 9 Partien. Er wird damit Deutscher Meister u8 und holt einen Freiplatz zur DEM u10 für Berlin. Die Polen waren wieder gewohnt stark dabei und holten viele vordere Platzierungen.

Ein paar Borussen waren auch dabei und hielten gut vorne mit. Am besten schnitt unser Magnus ab. Er holte 6 Punkte und wurde 9. Natürlich ist bei jedem guten Turnier auch ein bisschen Glück dabei, aber damit allein können die 6 Punkte nicht erklärt werden. Da war schon viel gutes Schach zu sehen. Magnus wird bester Deutscher Spieler der AK u7 (vor ihm landete noch eine ein Jahr jüngere Polin), zweitbester Berliner und bester Spieler ohne DWZ – aber das wurde leider alles nicht gewürdigt. Wir können aber zumindest auf eine gut Platzierung im nächsten Jahr hoffen.

Der nächste war Jasper. Er steigert sich im Laufe des Turniers immer mehr und schaffte es seine Fehler zumindest zu reduzieren. Seine letzte Partie war dann folgerichtig seine beste – trotz Niederlage. Er holt 5,5 Punkte und wird als 17. fünftbester Berliner. Dabei lässt er einige DWZ-Schwergewichte hinter sich.

Dritte im Bunde ist Kien. Er findet erst im Laufe des Turniers zu seiner Form, spielt dann am Ende aber konstant auf höherem Niveau als am Ende. Seine 3,5 Punkte gehen wirklich in Ordnung. Er wird 47.

Hier der Link zu meinem täglichen Bericht aus Sebnitz und hier die Fotos von unseren drein bei der Arbeit und der Siegerehrung:

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Das System schlägt uns mit 3:2

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Archibald führte bei der 2. Mannschaft zu einiger Erleuchtung.

Das Schweizer System kann bisweilen recht kompliziert sein. Es eignet sich wunderbar dazu um bei vielen Teilnehmern einen Sieger zu küren, alles dahinter kann aber durchaus erwürfelt sein. So erging es uns leider dieses Wochenende bei der Norddeutschen Meisterschaft u14w in Burg Stargard (das liegt bei Neubrandenburg in MVP). Durch eine ungerade Mannschaftszahl, durch eine geringe Mannschaftszahl, durch eine geringe Rundenzahl und durch die Überfliegermannschaft Schachpinguine (herzlichen Glückwunsch an den neuen und alten norddeutschen Meister) knarzte es heftig im Schweizer System und leider waren wir diejenigen, die es zu 100% abbekamen.

Borussia 1 (Amina (GS), Isi, Tami, Nadja, Lea) schlug in Runde 1 die eigene 2. eher knapp mit 2,5. In Runde 2 gab es das gleiche Ergebnis gegen leicht schwächere Hamburger. Nach diesem Sieg war es für uns systembedingt unmöglich noch unter die ersten 5 un damit auf einen Qualiplatz zur DVM zu kommen. Das beste wäre es gewesen, Nadja in Runde 2 in Gewinnstellung gegen eine 700 Remis spielen zu lassen! Dann wäre die Quali drin gewesen – aber wer macht so etwas? Was folgte nämlich: Runde 3: Halle –> 0,5-Klatsche, Runde 4: Nordhorn –> ärgerliche und knappe 1,5-Niederlage. Das ärgerliche war aber: egal, wie wir die 4. Runde gespielt hätte, wir hätten uns zu diesem Zeitpunkt bereits nicht qualifizieren können, weil in Runde 5 immer die Pinguine gewartet hätten und unsere Brettpunkte denkbar schlecht waren. So hagelte es also in Runde 5 die 0:4-Klatsche gegen unsere Freunde aus Wilmersdorf. Am Ende landet die 1. auf Platz 11 (von 13, gesetzt an 6) mit der höchsten Buchholz des gesamten Turnier. Nach dem glücklichen Vizemeistertitel letztes Jahr verfolgt uns das Schicksal diesmal äußerst hart. Leider trifft es die Mädels, die sich sehr anstrengen um am Ende mehr vom System als vom Gegner ausgetrickst zu werden. Wir hoffen nun auf einen eventuellen Qualiplatz, haben aber wenigstens nächstes Jahr nochmal die Chance.

Unsere 2. (Lotti, Pauli, Maali, Goldi, Bat-Sheva) schlägt sich mit weniger Pech, aber auch unschönen Paarungen durchs Turnier. Der Niederlage gegen die eigene 1. in Runde 1 folgt das allseits beliebte spielfrei. Zum Lohn kommt danach Friedrichshagen, die noch (n o c h) eine Nummer zu stark sind. Aber zum Ausgleich für die Niederlage gegen den an 8 gesetzten kommen danach die an 7 gesetzten Hamburger. Gegen die schlagen wir uns besser und holen an 4 Brettern drei Remis und nur eine Niederlage. In der letzten Runde werden die Mädels der 2. von Neubrandenburg mit 4:0 geschlagen. Am Ende heißt es für die 2. Platz 9 (gesetzt an 12) und damit zwei Plätze vor der eigenen 1. V.a. Lotti und Goldi spielen stark auf und holen Leistungen von über 1200. Mal schauen, wie da die Einstigszahl aussieht.

Alle Ergebnisse, Tabellen usw. gibt es hier.

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Jerry und Magnus erfolgreich in Petershagen

„Zwei aus zwei“ – so kann man die Erfolge unserer beiden Jungs auch beschreiben. Gestern wurde das 10. Petershagener Kinderturnier ausgespielt und zwei Borussen waren dabei (genauer: ein ganzer und ein Fast-Borusse). In Gruppe B holte Jerry 5,5/7, wurde so mit einem halben Punkt Abstand Gruppenerster und gewinnt die u14-Wertung. An 1 gesetzt wird er hier seiner Favoritenrolle gerecht. Schwerer hat es Magnus in Gruppe C. Er ist als DWZ-loser „irgendwo hinten“ gesetzt, schlägt sich aber wacker durchs Turnier, gibt nur einen Punkt (gegen den späteren Zweiten) ab und wird am Ende ebenfalls Erster – punktgleich mit dem Zweitplatzierten Lorenz Bayer (SC Eintracht Berlin) aufgrund besserer Buchholz. Er lässt dabei als u7-Spieler sämtliche u10er und u8er hinter sich, darunter einige „DWZ-Schwergewichte“.

Hier gibt es die Ergebnisse der Gruppe B und Gruppe C.

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Die Mädels beim Frauen-Team-Turnier

Leider waren beim 2. Frauen-Team-Turnier des Berliner Schachverbandes nur 4 Mannschaften vertreten. Von den insgesamt 11 Spielerinnen waren 4 aus unserem Verein und schlugen sich wacker.

Anita trat im Team „Die Referentinnen“  an und konnte nach zähen Kämpfen mit den Gästen aus Coswig den 1. Platz holen. Unsere u12-Mädels stritten sich mit den Kreuzbergerinnen um Platz 3, hatten aber trotz eines mehr oder weniger erkämpften 3:0-Erfolges das Nachsehen. Am Ende gab es aber trotzdessen den u14-Mädchenpreis.

 

Ein toller Bericht von Elisa und weitere Fotos von Frank Hoppe gibt es hier.

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Turniere in den Sommerferien

In drei Turnieren sind Borussen in den Sommerferien am Start (gewesen).

An den ersten Sommerferientagen fand in Kreuzberg das 1. Kreuzberger Kinder-Sommer-Turnier statt. Mit dabei waren Lotta und Magnus. Lotti holte mit 2,5 Punkten ihre 50% und darf sich auf die DWZ-Auswertung freuen, die allerdings erst nach der NDVM in Kraft treten wird. Magnus holt 3,5 Punkte, wird gesamt 9. und holt sich den ersten Platz in der u8-Wertung vor den beiden sehr starken Spielern Peter Grabs und Momme Held. Der nächste Turniererfolg für beide Borussen, hoffen wir, dass noch weiter dazukommen.

Hier die Ergebnisse.

In Pardubice waren wir in diesem Jahr auch wieder. Dieses Jahr erstmals seit Jahren nicht auf unserem Stammcampingplatz, sondern in der Stadt. Es hatte wie so vieles Vor- und Nachteile und wir hoffen nächstes Jahr wieder dort unterzukommen. Die Ergebnisse: Keine Podestplätze aus unserer Sicht. Ich spielte ganz schöne Grütze zusammen und verbesserte mich nur um 20 Plätze nach vorne. Ein leichtes DWZ-Minus ist auch drin, aber immerhin blieb ich in der ersten Hälfte. Wie liefs im D-Turnier? Über ein super Turnier freut sich Joshi, der 162 Plus macht und über 1300 springt. Auch Micha und Lea machen schöne Fortschritte, Lea schafft die 900-Marke. Neuzugang Gino holt sich seine erste Zahl: 973. Jonathan und Niels bekommen nach den letzten super Turnieren jeweils einen kleinen oder großen Dämpfer, was aber kein Beinbruch ist. Niels landet als 23. noch am weitesten vorn von uns.

Hier die Ergebnisse aus dem C-Turnier und dem D-Turnier.

Und auch in Berlin wurde Schach gespielt. Beim Lichtenberger Sommer waren 3,5 Borussen unterwegs. Thomas Neumann und unsere beiden Klühs schlugen sich wacker. Am Ende stand Isi mit 2,5/9 Punkten und einem schönen DWZ-Plus da. Gustaf kommt auf gute 3,5 Punkte und ein leichtes DWZ-Plus. Thomas hat 5,5 Punkte, ist aber nicht recht zufrieden. Genausoviele Punkte hat auch Felix Nötzel, unsere Ausleihe an die Sfr. Berlin.

Hier die Turnierhomepage von SC Friesen Lichtenberg.

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Bei der Berliner Schnellschachmeisterschaft 2016

…, die am 16. und 17. Juli stattfand,  stellten wir die größte Fraktion. Zwar waren in der Teilnehmerliste unter den ersten 10 nur 2 Borussen zu finden, aber in den unteren Altersklassen und bei den Mädels waren wir dafür ganz gut aufgestellt. Der Samstag brachte noch gutes Wetter. Wenn nicht grad eine Runde anstand, dann fand man unsere Jungs und Mädels auf der Wiese beim Fußball oder beim Zocken an den Analysebrettern – immer mit den anderen Vereinsspielern. Abends ging es dann beim Werwolf und beim Schach bis etwas später in die Nacht – Zeiten sollen hier nicht genannt werden. Am Sonntag war das Wetter leider nicht mehr so schön, aber das bisschen Niesel war ertragbar. Die Siegerehrung brachte dann einiges an Edelmetall für uns:

u8:
Jasper wird Berliner Meister. Zwar hat er einen halben Punkt weniger als der beste u8-Spieler. Da der aber aus Potsdam kommt und kein Berliner Meister werden kann, freut sich Jasper über die Goldmedaille, auch wenn er sich schon fast mit Silber abgefunden hatte 🙂

u10:
Ansgars Tag war der erste. Seine beiden Niederlagen holt er am Sonntag, die ihn von 1 auf 3 zurückwerfen. Schade. Dabei war er rechtzeitig im Bett?! Lucien holt 3 Punkte bei nur 3 Niederlagen und kann zufrieden sein.

u12:
Trotz vieler Spieler verpassen wir die Medaillenränge. Ärgerlich v.a. für Adrian, der 4. wird. An 6 und 7 folgen Kai-Minh und Neuzugang Gino in seinem ersten Turnier unter Borussia-Fahne. Lotti holt drei Punkte und den Berliner Meistertitel der Mädchen. Damit sticht sie Bat-Sheva aus, die einen halben Punkt weniger holt.

u14:
Diese AK ist fest in unserer Hand. Interessanterweise wird Jerry Berliner Meister, während Niels aufgrund schlechterer Buchholz „nur“ zweiter wird und mit seinem Schicksal hadert 🙂 Aber Kopf hoch, nächstes Jahr wirds vielleicht in der u16 was 🙂 Lea verteidigt ihren Berliner Meistertitel vom letzten Jahr (damals noch u12) denkbar knapp mit 1 Buchholzpunkt vor Paula.

u16:
Saskia spielt ein starkes Turnier „obwohl sie Schnellschach nicht mag“ und wird Zweiter dieser AK und Berliner Meisterin. An 3 landet überraschend Sven.

In der Mannschaftswertung holen wir den 1. Platz vor den Sfr. Nord-Ost und dem SC Kreuzberg.

Überraschend viele gute Platzierungen in diesem Jahr. Woran liegt das? Natürlich an unserem guten Training 🙂 Naja, vielleicht auch daran, dass dieses Jahr erstaunlich viele starke Spieler fehlten. Während 2015 der Spieler an 10. der Teilnehmerliste eine 1792 hatte, waren es dieses Jahr nur 1356. Woran lag das? Das parallel stattfindende Kreuzberg-Open? Die vielen Turniere in letzter Zeit? Ich weiß es nicht. Das diesjährige Turnier war aber deutlich schwächer besetzt, sodass unsere Spieler ihre Chance hatten und häufig auch genutzt haben. Wir freuen uns trotzdem über das gute Abschneiden und hatten ein angenehmes letztes Schulwochenende.

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