2., 3. und 4. Platz bei der BJMM

Bei der Berliner Jugendmannschaftsmeisterschaft 2018 waren wir erstmals (und als einziger Berliner Verein) in allen drei AK vertreten:

u12:
Unsere Kleinsten hatten einen Titel zu verteidigen. Dass es damit allerdings schwer wird, war uns vorher klar. Gesetzt waren sie an 3. Die ersten beiden Runden fuhren wir als kalrer Favorit Kantersiege ein. In der 3. Runde dann der erste, viel zu frühe Dämpfer: Ein kollektiver ussetzen an den Bretter 1 bis 3 lässt uns als Favorit gegen Empor 1 verlieren. Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu. Das folgende 4:0 gegen Kreuzberg half kaum bei der Korrektur des nun eingebrockten Setzlistenplatzes. Am zweiten Wochenend sollte es aber besser werden. In Runde 5 haben wir das Empor-Tripel voll gemacht und konnten diesmal gegen die 2. Mannschaft knapp gewinnen. Dann kamen wie erwartet die Brocken. Doch die Sfr. Nord-Ost traten ersatzgeschwächt an und trotz Gustavs Endspielmissgeschick holten wir auch hier den Sieg. In der letzten Runde kamen die Pinguine, ebenfalls ersatzgeschwächt, und wurden mit 3-1 geschlagen. Mit nur einer Niederlage werden wir damit Vizemeister (das Wort hör ich viel zu häufig seit einem Jahr) und qualifizierne uns zur DVM u12 in Magdeburg.

u14:
Die Mannschaft trat an um Schach zu spielen. Aussichten auf die ersten 3 Plätze hatten wir nicht, aber mal schauen, was sonst so ging. Und es lief wie erwartet: Gegen die drei Favoriten verloren wir zwar, aber es war teilweise eng und v.a. Linus zeichnete sich durch viele Punkte (4,5/5) und ein entsprechendes DWZ-Plus (+192) aus. Gegen Weisse Dame 2 wurde noch ein Mannschaftsremis abgegeben, gegen Königsjäger gewonnen und am Ende reichte alles für einen schönen 4. Platz – unseren Setzlistenplatz.

u16:
Unsere Großen wollten mal mehr holen als nur den 3. Platz – aber es sollte nicht sein. Wir waren an 3 gesetzt, wollten uns aber anstrengen. Leider bröckelte es bereits, bevor es angefangen hatte. Einem geplanten Sieg gegen Eintracht folgte ein überraschendes Remis gegen überraschend stark spielende Zehlendorfer. Die 0,5-Niederlage gegen Mattnetz hätte so nicht sein müssen. Nach Siegen gegen Oberschöneweide und die Pinguine wartete der SC Kreuzberg, der dank einer starken Mannschaftsleistung knapp geschlagen werden konnte. Da sie aber wiederum gegen Mattnetz gewonnen hatten, fehlte uns am Ende dank schlechterer Zweitwertung wirklich der eine Remispunkt und wir wurden – mal wieder – nur Dritter.

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